Das 3-Milliarden-Joghurt: Coca-Cola und Pepsi wollen Chobani

New York - Coca-Cola und Pepsi liefern sich Insidern zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Einstieg bei dem US-amerikanischen Joghurt-Produzenten Chobani. Das auf die Herstellung von griechischem Joghurt spezialisierte Unternehmen könne dabei mit bis zu 3 Mrd. Dollar (2,6 Mrd. Euro) bewertet werden, sagten mit der Sache vertraute Personen. Chobani wolle einen Minderheitsanteil verkaufen.

Auch andere Unternehmen verhandeln demnach über eine Beteiligung. Coca-Cola und Chobani wollten sich nicht dazu äußern, Pepsi war nicht zu erreichen.

Den Softdrink-Herstellern macht zu schaffen, dass die Verbraucher in den USA immer häufiger zu gesünderen Produkten als Limonaden greifen. Daher haben sie ein Auge auf das boomende Geschäft mit gesünderen Lebensmitteln geworfen. Pepsi stieg bereits 2012 durch ein Joint Venture mit dem deutschen Molkereiunternehmen Theo Müller in den Verkauf von Joghurt ein. Auch Coca-Cola arbeitet bereits mit Milchproduzenten zusammen.

Berlin (APA/AFP) - Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1.300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen".
 

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Air-Berlin-Beschäftigte demonstrieren für Erhalt ihrer Arbeitsplätze

Brüssel/Frankfurt (APA/Reuters) - Großbanken in der Eurozone sollen maximal vier Jahre Zeit zum Aufbau zusätzlicher Finanzpuffer für den Krisenfall erhalten. Erstmals würden verpflichtende Ziele für die Mehrheit der größten und komplexesten Finanzkonzerne in der Eurozone gesetzt, erklärte der Systemrisikorat (SRB), der in der Eurozone für die geordnete Abwicklung gescheiterter Banken verantwortlich ist, am Mittwoch.
 

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EU gibt Banken vier Jahre für Aufbau von Krisen-Puffer

Berlin/Frankfurt (APA/Reuters) - In der "Cum-Cum"-Affäre um Steuertricks mit Dividendenpapieren rechnen zahlreiche deutsche Banken mit Straf- und Steuernachzahlungen. 77 Institute erwarten wegen der Steuertricks Belastungen von insgesamt gut einer halben Milliarde Euro, wie es in einer Reuters vorliegenden Antwort des deutschen Finanzministeriums und der Finanzaufsicht BaFin auf eine Anfrage der Grünen heißt.
 

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Deutsche Banken stellen wegen Steuertricks halbe Milliarde zurück