32 Milliarden Dollar: Iran hat wieder Zugriff auf blockierte Gelder

Nach der Aufhebung der Sanktionen kann der Iran wieder auf Konten internationaler Banken zugreifen. Die bisher eingefrorenen Gelder sollen für den Import nötiger Güter genutzt werden.

Teheran. Mit dem Ende der Sanktionen kann der Iran nach eigenen Angaben wieder über rund 32 Mrd. Dollar (29,4 Mrd. Euro) verfügen, die bisher bei internationalen Banken blockiert waren. Wie der Präsident der iranischen Zentralbank, Valiollah Seif, laut Staatsfernsehen weiter mitteilte, werden davon 28 Mrd. Dollar an die Zentralbank gehen und 4 Mrd. Dollar an den Staat.

Nach Angaben von Seif könnten die Mittel genutzt werden, um nötige Güter zu importieren. Er halte es aber nicht für notwendig, das Geld zurück in den Iran zu transferieren. Die Milliarden würden "auf sicheren Konten" angelegt, sagte er.

Nach jahrzehntelangem Streit um das iranische Atomprogramm war am vergangenen Wochenende das historische Atomabkommen zwischen dem Iran und den UNO-Vetomächten sowie Deutschland in Kraft getreten. Der Westen hob seine Sanktionen gegen das Land auf.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne