Milliarden-Deal in Glücksspielsbranche - 888 zockt mit Bwin-Kauf

Erneute Übernahme in der Glücksspielbranche: Das Online-Kasino 888 will für umgerechnet rund 1,3 Milliarden Euro den größeren Rivalen Bwin.party Digital Entertainment kaufen. Der Deal solle in bar und Aktien beglichen werden, teilte der Poker-Spezialist 888 am Freitag mit. Das Angebot beläuft sich auf 104,09 Pence je Bwin-Anteilsschein. Das entspricht einem Aufschlag von gut 16 Prozent gegenüber Mitte Mai, als die Verhandlungen beider Unternehmen begannen.

Mit der Übernahme kann der fusionierte Konzern künftig mehr Produkte anbieten und zudem Kosten einsparen. Die Firmen der Branche stehen unter Druck, weil die Steuerbelastung und die Auflagen der zuständigen Behörden zunehmen. Außerdem müssen viele Anbieter mehr Geld in die Technologie und Werbung stecken.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro