Milliarden-Bier-Deal: AB Inbev schenkt bei SABMiller nochmals nach

Nachgeschenkt: Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev aus Belgien erhöht einmal mehr sein Angebot und bietet nun für die Nummer 2 SABMiller aus Großbritannen rund 67,4 statt bisher 65,2 Milliarden Pfund.

Leuven/London Der weltgrößte Bierkonzern AB Inbev hat sein Übernahmeangebot für den Rivalen SABMiller erneut erhöht. Die Belgier wollen nun 43,50 Pfund (58,7 Euro) je SAB-Aktie zahlen, wie sie am Montag mitteilten. Die beiden größten SABMiller-Aktionäre Altria und BevCo sollen 38,88 Dollar in bar und Aktien erhalten. Insgesamt würde sich das Gebot auf 67,4 Mrd. Pfund (91 Mrd. Euro) erhöhen.

Damit geht der Übernahmepoker in die nächste Runde. SABMiller hatte erst vergangene Woche ein Offert über 65,2 Mrd. Pfund zurück gewiesen. Die Mehrheit der Anteilseigner sollte 42,15 Pfund je Aktie und die beiden Großaktionäre 37,49 Pfund erhalten.

Rüsselsheim/Frankfurt (APA/Reuters) - Bei Opel in Deutschland sollen nach derzeitigen Plänen des französischen Mutterkonzerns PSA nach Informationen des Betriebsrats bis zum Ende des Jahrzehnts 3.700 der rund 19.000 Stellen wegfallen. "Die haben uns einen Abbauplan vorgelegt bis 2020, dass sie 3.700 Arbeitsplätze abbauen wollen", sagte Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug heute, Freitag, in Frankfurt.
 

Newsticker

Opel - Betriebsrat: PSA will 3.700 Stellen in Deutschland streichen

Wien/Linz (APA) - Im Hotel- und Gastgewerbe verdient rund jeder Zweite - konkret 48 Prozent - brutto weniger als 1.700 Euro im Monat für Vollzeitarbeit. Für 29 Prozent war in dieser Branche 1.500 Euro der Maximallohn. Das berichtete der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer in einer Pressekonferenz am Freitag in Linz.
 

Newsticker

Im Hotel- und Gastgewerbe verdient jeder Zweite unter 1.700 Euro

Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei ihren Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in der kommenden Woche eine Eskalation im Handelsstreit verhindern. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach heute, Freitag, in Berlin von einer "Angelegenheit großer Dringlichkeit".
 

Newsticker

Merkel will Eskalation im Handelsstreit mit USA vermeiden