Microsoft startet Windows 10 am 29. Juli

Redmond (Washington/USA) - Microsoft hat erstmals einen konkreten Starttermin für Windows 10 bekanntgegeben. Das neue Betriebssystem werde am 29. Juli als kostenloses Upgrade bereitstehen, teilte der Konzern am Montag mit. Alle Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1, auch jene in Österreich, können ab dem Tag die Software kostenlos herunterladen.

Bis zum Ende der unterstützten Lebensdauer des jeweiligen Gerätes lasse sich die Software aktualisieren. Das Kostenlos-Angebot gelte zwölf Monate lang, so Microsoft.

Ab sofort könnten Nutzer sich ihr Upgrade reservieren (windows.microsoft.com). Mehr als vier Millionen Kunden hätten bis heute an dem Windows-Insider-Programm zum Test von Windows 10 teilgenommen, teilte Microsoft mit. Das neue Betriebssystem soll eine neue Generation von Windows einläuten und eine einheitliche Plattform für alle Geräte bieten. Die digitale Sprachassistentin Cortana wird damit auch auf Tablets und PCs verfügbar sein. Mit Windows 10 veröffentlicht Microsoft auch einen neuen Browser mit dem Namen "Edge", der speziell an das Betriebssystem angepasst ist.

München/San Francisco (APA/dpa) - Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi hat bei seinem ersten Auftritt in Europa einen klaren Neuanfang beim umstrittenen Fahrdienst-Vermittler versprochen. In der Zukunft werde Uber nur noch für verantwortungsvolles Wachstum stehen, sagte Khosrowshahi am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.
 

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Uber-Chef verspricht Neuanfang und Wachstum

Liezen (APA) - Die Tatschl Privatstiftung aus Liezen in der Steiermark, der die 2012 insolvente Tatschl & Söhne Speditions und Transport GmbH zum Teil gehörte, hat am Montag am Landesgericht Leoben einen Insolvenzantrag eingebracht. Die Stiftung ist nach einem verlorenen Rechtsstreit mit der Raiffeisen Landesbank Steiermark (RLB) mit mehr als 3 Mio. Euro überschuldet, teilte der AKV mit.
 

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Obersteirische Tatschl Privatstiftung mit 3,22 Mio. Euro überschuldet

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Halliburton besser als erwartet - Legt für US-Steuerreform zurück