Microsoft schränkt Support für Windows 7 ein

Redmond (Washington)/Bonn - Der US-Software-Konzern Microsoft hat den sogenannten grundlegenden Support für sein Betriebssystem Windows 7 eingestellt. Seit Dienstag behebe das Unternehmen nur noch sicherheitsrelevante Probleme, teilte Microsoft am Dienstag auf seiner Internetseite mit. Alle anderen Probleme werden demnach nicht mehr durch Updates behoben.

Während Unternehmen mit Microsoft einen Vertrag schließen können, der auch Updates für weniger gravierende Fehler beinhaltet, ist dies laut dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Privatnutzer nicht notwendig. Allerdings empfiehlt das BSI Verbrauchern, die Software regelmäßig zu aktualisieren.

Das Ende des Mainstream-Supports per 13.1.2015 war von Miscrosoft bereits vor einigen Monaten angekündigt worden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro