Microsoft verkündet Starttermin: Windows 10 kommt am 29. Juli

Microsoft hat erstmals einen konkreten Starttermin für Windows 10 bekanntgegeben. Das neue Betriebssystem werde am 29. Juli als kostenloses Upgrade bereitstehen. Alle Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1, auch jene in Österreich, können die Software kostenlos herunterladen.

Bis zum Ende der unterstützten Lebensdauer des jeweiligen Gerätes lasse sich die Software aktualisieren. Das Kostenlos-Angebot gelte zwölf Monate lang, so Microsoft.

Ab sofort könnten Nutzer sich ihr Upgrade reservieren (windows.microsoft.com). Mehr als vier Millionen Kunden hätten bis heute an dem Windows-Insider-Programm zum Test von Windows 10 teilgenommen, teilte Microsoft mit. Das neue Betriebssystem soll eine neue Generation von Windows einläuten und eine einheitliche Plattform für alle Geräte bieten. Die digitale Sprachassistentin Cortana wird damit auch auf Tablets und PCs verfügbar sein. Mit Windows 10 veröffentlicht Microsoft auch einen neuen Browser mit dem Namen "Edge", der speziell an das Betriebssystem angepasst ist.

Ergebnisse zu einem ersten Test von Windows 10 lesen Sie unter diesem Link.

Das Tech-Medium "The Verge" fasst die Highlights der Präsentation in acht Minuten zusammen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen