Microsoft muss in China wohl 140 Mio. Dollar Steuern nachzahlen

Redmond (Washington)/Peking - Microsoft hat neuen Ärger in China. Nach den kartellrechtlichen Ermittlungen gegen den Software-Riesen, muss das US-Unternehmen nun offenbar auch eine Steuernachzahlung in Höhe von rund 140 Millionen Dollar leisten. Einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge hat die Volksrepublik diesen Betrag bei einem ausländischen Konzern eingetrieben.

Der Name der Firma wurde zwar nicht genannt, anhand der Beschreibung kann es sich Experten zufolge aber nur um Microsoft handeln. Die Amerikaner wollten den Bericht weder bestätigen noch dementieren.

Brüssel (APA) - Österreichs Schulden sind im zweiten Quartal des Jahres auf 76,5 Prozent des BIP gesunken. Im Vergleichszeitraum 2017 waren es noch 81,0 Prozent. In der Eurozone ging der Schuldenstand im Jahresabstand von 89,2 auf 86,3 Prozent zurück. In der EU verringerte er sich von 83,4 auf 81,0 Prozent, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Dienstag hervor.
 

Newsticker

Österreichs Schulden auf 76,5 Prozent des BIP gesunken

Wien (APA) - In Österreich ist seit Ende 2016 die Nachfrage nach Unternehmenskrediten aufgrund der guten Konjunktur stark gestiegen. Dieser Trend habe sich zuletzt jedoch abgeschwächt und könnte bis Ende des Jahres ein Plateau erreichen. Die Entwicklung im Privatkundengeschäft verlaufe vergleichsweise moderater, schreibt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in einer Aussendung am Dienstag.
 

Newsticker

OeNB: Nachfrage nach Unternehmenskrediten erreicht neue Höhen

Brüssel (APA) - Österreich konnte im zweiten Quartal des Jahres einen Budgetüberschuss von 1,2 Prozent des BIP einfahren. Im Vergleichszeitraum 2017 hatte es noch ein Defizit von 1,9 Prozent gegeben. Die Eurozone konnte ihr Minus im Jahresabstand von 1,4 auf 0,1 Prozent verringern. Die EU verbesserte sich von -1,5 auf -0,3 Prozent.
 

Newsticker

Österreich mit 1,2 Prozent Budgetüberschuss im zweiten Quartal 2018