Microsoft muss in China wohl 140 Mio. Dollar Steuern nachzahlen

Redmond (Washington)/Peking - Microsoft hat neuen Ärger in China. Nach den kartellrechtlichen Ermittlungen gegen den Software-Riesen, muss das US-Unternehmen nun offenbar auch eine Steuernachzahlung in Höhe von rund 140 Millionen Dollar leisten. Einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge hat die Volksrepublik diesen Betrag bei einem ausländischen Konzern eingetrieben.

Der Name der Firma wurde zwar nicht genannt, anhand der Beschreibung kann es sich Experten zufolge aber nur um Microsoft handeln. Die Amerikaner wollten den Bericht weder bestätigen noch dementieren.

Berlin (APA/Reuters) - Europa muss sich im internationalen Zahlungsverkehr angesichts des Konflikts über die Iran-Sanktionen nach den Worten des deutschen Außenministers Heiko Maas unabhängiger von den USA machen.
 

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Maas: Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger von USA machen

AUVA-Vorstand winkt Sparpaket durch

Politik

AUVA-Vorstand winkt Sparpaket durch

Wolfsburg (APA/dpa) - Volkswagen will an Thomas Schmall als Vorstand für seine konzerneigenen Zulieferwerke festhalten. Das Unternehmen dementierte am Dienstag einen Bericht des Magazins "Auto Motor Sport", demzufolge der Manager auf der Position des "Komponenten"-Chefs abgelöst werden könne.
 

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VW: Keine Ablösung von Komponenten-Chef Schmall geplant