MH370 - Australische Experten fast sicher über Trümmerteile

Zwei gefundene Trümmerteile Stück aus der Triebwerksverkleidung sowie ein Bruchstück aus der Innenverkleidung einer Flugzeugtür sollen zum Flugzeug des Fluges MH370 gehören. Die Passagiermaschine war im Jahr 2014 über dem Indischen Ozean verschollen.

Saint-Denis/Kuala Lumpur/Canberra. Zwei im März in Südafrika und auf Mauritius gefundene Trümmerteile gehören nach einer Expertenanalyse "fast mit Sicherheit" zu dem 2014 verschollenen Malaysia-Airlines-Flugzeug. Es handle sich um ein Stück aus der Triebwerksverkleidung sowie ein Bruchstück aus der Innenverkleidung einer Flugzeugtür, teilte die australische Transportsicherheitsbehörde am Donnerstag mit.

Flug MH370 war vor gut zwei Jahren auf dem Weg von Malaysia nach China mit 239 Menschen an Bord vom Radar verschwunden. Das Wrack wird im Indischen Ozean vermutet.

Die Behörde hatte bereits im April zwei in Mosambik angespülte Teile mit ziemlicher Sicherheit als MH370-Trümmerstücke identifiziert. Ein erstes Bruchstück des Wracks hatte ein französisches Labor im vergangenen Jahr als Flügelklappe von MH370 identifiziert.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro