Metro holt sich mit einer Anleihe 500 Millionen

Frankfurt, 21. Okt (Reuters) - Der Handelskonzern Metro nutzt die niedrigen Zinsen zur Refinanzierung. Mit einer siebenjährigen Anleihe nahmen die Düsseldorfer 500 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Kupon lag bei 1,375 Prozent. Dies sei niedrigste jemals erreichte Kupon für ein Unternehmen in der aktuellen Ratingklasse von Metro für diese Laufzeit. Sowohl bei S&P als auch bei Moody's liegt die Bonitätsnote von Metro mit "BBB-" beziehungsweise "Baa3" gerade noch im Investment-Bereich. Das Management gab bekannt, das frische Geld diene dazu, eine im März 2015 fällige Anleihe vorzeitig zu refinanzieren. Begleitet wurde die Transaktion von Commerzbank, Deutsche Bank, UniCredit und RBS.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro