Metaller-KV: 3-Prozent Plus auch in der Fahrzeugindustrie

Wien (APA) - Nach dem Verhandlungsabschluss vergangene Woche in der Metalltechnischen Industrie folgen nun nacheinander die weiteren Fachverbände. Der Abschluss in der Fahrzeugindustrie beträgt identische drei Prozent Erhöhung für Löhne und Gehälter. Der neue Mindestlohn liegt bei 1.848,08 Euro brutto, teilten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp am Montag in einer Aussendung mit.

Ebenso konnten rahmenrechtliche Verbesserungen erzielt werden. So werden Karenzzeiten künftig in vollem Ausmaß auf Vorrückungen angerechnet und die Auslandsreisediäten für Europa schrittweise erhöht, bis das inländische Niveau erreicht wird, heißt es seitens der Gewerkschaften.

Der Fachverband Fahrzeugindustrie umfasst 30.000 Beschäftigte in Betrieben.

Am 15. November folgt die Verhandlung mit dem Metallerverband Gießereiindustrie.

Wien (APA) - Analysten erwarten für die am Dienstagabend anstehenden Quartalszahlen der Telekom Austria stabile Entwicklungen beim Umsatz und beim operativen Ergebnis (EBITDA), aber einen starken Rückgang beim Gewinn. Das Mittel der Prognosen von Credit Suisse, Erste Group und Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Umsatz liegt bei 1.062,3 Mio. Euro und damit nur leicht über dem Vorjahreswert von 1.058,9 Mio.
 

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Telekom Austria -Analysten sehen stabilen Umsatz, aber Gewinneinbruch

Klagenfurt/Wien (APA) - Die heimische Beteiligungsfirma Lilihill Capital Beteiligung GmbH kommt bei der Teilprivatisierung des Klagenfurter Flughafens zum Zug. Wie die Kärntner Beteiligungsverwaltung mitteilte, fiel der entsprechende Beschluss in der Aufsichtsratssitzung am Montag einstimmig. Die Beteiligung von Lilihill an der Kärntner Flughafen Betriebsgesellschaft wird 74,9 Prozent betragen.
 

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Beteiligungsfirma übernimmt 74,9 Prozent des Klagenfurter Flughafens

Brüssel (APA/dpa) - Die EU-Wettbewerbshüter prüfen wegen erheblicher Bedenken die Übernahme der Musik-Erkennungs-App Shazam durch den US-Konzern Apple im Detail. Eine vertiefte Untersuchung sei eingeleitet worden, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit. Es gebe die Sorge, dass die Fusion die Wahlmöglichkeiten für Nutzer von Musik-Streamingdiensten einschränkten könnte.
 

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EU-Wettbewerbshüter haben Bedenken gegen Apple-Übernahme von Shazam