Merkel - Keine verschärften Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Die Europäische Union denkt nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel derzeit nicht über eine Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt nach. Im Zusammenhang mit den als unrechtmäßig betrachteten Wahlen der Separatisten im Osten der Ukraine werde zwar eine Ausweitung der Sanktionen geprüft, die sich gegen einzelne Personen richteten, sagte Merkel am Dienstag in Berlin.

"Darüber hinaus sind weitere Wirtschaftssanktionen im Augenblick nicht geplant, sondern wir fokussieren uns darauf, endlich und auch im Blick auf den Winter und die humanitäre Lage dort, einen Waffenstillstand hinzubekommen." Merkel kündigte an, darüber mit den Präsidenten Russlands und der Ukraine sprechen zu wollen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte