Merkel - Keine verschärften Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Die Europäische Union denkt nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel derzeit nicht über eine Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt nach. Im Zusammenhang mit den als unrechtmäßig betrachteten Wahlen der Separatisten im Osten der Ukraine werde zwar eine Ausweitung der Sanktionen geprüft, die sich gegen einzelne Personen richteten, sagte Merkel am Dienstag in Berlin.

"Darüber hinaus sind weitere Wirtschaftssanktionen im Augenblick nicht geplant, sondern wir fokussieren uns darauf, endlich und auch im Blick auf den Winter und die humanitäre Lage dort, einen Waffenstillstand hinzubekommen." Merkel kündigte an, darüber mit den Präsidenten Russlands und der Ukraine sprechen zu wollen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen