Mercedes verteidigte 2017 Platz eins der Premiumhersteller

Frankfurt (APA/Reuters) - Daimlers Pkw-Sparte Mercedes-Benz hat dank hoher Nachfrage nach neuen Modellen das siebente Jahr in Folge mit einem Absatzrekord beendet und sich als größter Premiumhersteller weltweit behauptet. Die Marke mit dem Stern verkaufte 2017 mit fast 2,3 Millionen knapp 10 Prozent mehr Neuwagen als im Jahr davor, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Vor allem SUV und Kompaktwagen waren gefragt.

Auf dem größten Einzelmarkt China steigerte der Autobauer den Absatz seiner Hauptmarke um 26 Prozent auf knapp 588.000 Stück. "Der Erfolg in unserem Kerngeschäft ist die Basis, die Mobilität der Zukunft aktiv zu gestalten", erklärte Daimler-Chef Dieter Zetsche.

Mercedes lag damit das zweite Jahr in Folge vor den Erzrivalen BMW und Audi. "Damit haben wir unseren Vorsprung an der Spitze im Premiumsegment nochmal deutlich ausgebaut", erklärte Vertriebschefin Britta Seeger. Der Absatz der Kleinwagenmarke Smart ging gegenüber dem starken Vorjahr um 6,5 Prozent auf gut 135.000 Wagen zurück.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro