Menschenrechtler prangern Misshandlung in Kambodschas Textilsektor an

In Kambodschas Textilindustrie werden nach Angaben von Menschenrechtlern weiter Kinder beschäftigt. Fabrikbesitzer zwängen Arbeiterinnen zu Überstunden, kümmerten sich nicht angemessen um Schwangere und schüchterten Gewerkschaftsvertreter ein, berichtete die Organisation Human Rights Watch am Donnerstag in Phnom Penh.


Manche Fabriken seien schlecht gelüftet und in einigen seien keine Toilettenpausen erlaubt. Die Textilindustrie beschäftigt nach Angaben des Industrieministeriums mehr als 700.000 Arbeiter in rund 1.200 Fabriken, 90 Prozent davon Frauen. Die Fabrikbesitzer kämen überwiegend aus Asien, darunter Hongkong, Taiwan, China und Singapur.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte