Meinl Bank reduziert Anteil am Flughafen Parma

Die Meinl Bank reduziert ihre Beteiligung am Flughafen der norditalienischen Stadt Parma. Die Bank hat mit dem Partner Unione Industriali eine Kapitalerhöhung in der Höhe von 5 Mio. Euro beschlossen, in deren Zuge die Meinl Bank ihren Anteil von 64 Prozent auf rund 41 Prozent reduziert, berichten italienische Medien.

Die Kapitalerhöhung soll im Juli abgeschlossen werden. Der Anteil des Industriellenverbands der Stadt, Unione Industriali, sinkt auf rund 26 Prozent. Wie die Meinl Bank der APA bestätigte, wurde ein neues Shareholder-Abkommen unterzeichnet, mit dem die absolute Mehrheit an der Betreibergesellschaft des Flughafens Sogeap gesichert sei. An der Airport-Betreibergesellschaft beteiligen sich auch die lokale Handelskammer und die Gemeinde Parma.

Parallel startet die Suche nach einem finanzstarken Partner, der neue Investitionen für den Flughafen "Giuseppe Verdi" garantieren soll. Airports International (früher Meinl Airports International) hatte 2011 die letzte Flughafenbeteiligung abgestoßen. Sie hat den Anteil am Flughafen Parma an die Meinl Bank übertragen.

München/San Francisco (APA/dpa) - Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi hat bei seinem ersten Auftritt in Europa einen klaren Neuanfang beim umstrittenen Fahrdienst-Vermittler versprochen. In der Zukunft werde Uber nur noch für verantwortungsvolles Wachstum stehen, sagte Khosrowshahi am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.
 

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Uber-Chef verspricht Neuanfang und Wachstum

Liezen (APA) - Die Tatschl Privatstiftung aus Liezen in der Steiermark, der die 2012 insolvente Tatschl & Söhne Speditions und Transport GmbH zum Teil gehörte, hat am Montag am Landesgericht Leoben einen Insolvenzantrag eingebracht. Die Stiftung ist nach einem verlorenen Rechtsstreit mit der Raiffeisen Landesbank Steiermark (RLB) mit mehr als 3 Mio. Euro überschuldet, teilte der AKV mit.
 

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Obersteirische Tatschl Privatstiftung mit 3,22 Mio. Euro überschuldet

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Halliburton besser als erwartet - Legt für US-Steuerreform zurück