update-Mehrheitseigentümer will alle Aktien der Firma übernehmen

Wien - Die in Dubai beheimatete Aurea Software FZ-LLC will das Wiener Softwareunternehmen update AG zur Gänze übernehmen. Aurea hält derzeit schon über 80 Prozent an update. Geboten werden 3,15 Euro je Aktie. Heute hat das in Frankfurt notierte update-Papier ein Plus von 6,41 Prozent auf 3,32 Euro verzeichnet. Aurea hat eine Frist bis zum 5. Mai gesetzt.

Bereits Anfang März hatte update bekanntgegeben, spätestens im dritten Quartal 2015 die Börse zu verlassen und bei der Hauptversammlung am 10. Juni die Umwandlung in eine GmbH zu beschließen.

update hat erst vor zwei Tagen gewarnt, dass im ersten Quartal mit einer negativen EBIT-Marge von 25 bis 30 Prozent zu rechnen sei. Der Umsatz dürfte um ein Fünftel niedriger ausfallen als im ersten Quartal 2014. Für morgen Donnerstag sind Zahlen für das Jahr 2014 angekündigt.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht