"Mehrheitlich männliche Monokulturen" im Topmanagement deutscher Unternehmen

Die Führungsetagen der börsenotierten deutschen Unternehmen bleibt eine Männerbastion. Der Frauenanteil ist in den sogenannten DAX-Unternehmen nur leicht gestiegen. Die Frauenquote könnte dies ändern.

Frankfurt. Frauen bleiben in den Chefetagen großer Unternehmen in Deutschland mit Abstand in der Minderheit - auch wenn der Anteil weiblicher Führungskräfte 2015 leicht gestiegen ist. Nach einer Auswertung der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) sind aktuell nur 40 der 681 Vorstandsposten bei den 160 Unternehmen in Dax, MDax, SDax und TecDax in weiblicher Hand. Das sind 4 mehr als zur Jahresmitte 2015.

"Deutsche Vorstandsetagen bleiben mehrheitlich männliche Monokulturen", bilanzierte Ana-Cristina Grohnert, Mitglied der EY-Geschäftsführung am Donnerstag. Sie baut nun auf die Wirkung der gesetzlichen Frauenquote.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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