Mehr Österreicher planen Autokauf - Gebrauchtwagen vor Neuwagen

Mehr Österreicher als in früheren Jahren planen, sich in den kommenden drei Jahren ein Auto zu kaufen. Laut der seit neun Jahren durchgeführten "Generali-Autostudie" unter 2.000 Personen planen 47 Prozent der Befragten, sich in den kommenden drei Jahren ein Auto anzuschaffen. Das sei der höchste Wert, der im Rahmen der Befragung je erhoben wurde, gab Generali am Mittwoch bekannt.

2012 hätten lediglich 17 Prozent vorgehabt, ein Auto zu kaufen. Im Vorjahr waren es 44 Prozent.
Hoch im Kurs stehen weiterhin Gebrauchtwagen, gefolgt von jungen Gebrauchtautos wie Vorführwägen. Erst dann folgen Neuwagen. Zu Neuwagen greifen laut Studie eher ältere Personen.
Trotz VW-Dieselskandals sind Autos mit Diesemotor beliebter als Benziner. Gefragter werden auch Autos mit Hybrid-Antrieb, wenngleich der hohe Preis und die Reichweite bei Elektroautos nach wie vor abschrecken.
Keine klare Meinung haben die Befragten hinsichtlich kilometer-und CO2-abhängiger Abgaben: 44 Prozent sind für eine kilometerabhängige Autobahnmaut, 36 Prozent dagegen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"