Mehr Anleger in Deutschland investieren in Sozialunternehmen

Die Nachfrage nach Geldanlage-Möglichkeiten, die messbar Gutes bewirken, steigt in Deutschland. Einer aktuellen Analyse der Bertelsmann-Stiftung zufolge hat sich das Anlagevolumen in Finanzprodukte, die dem Anleger neben einer Rendite auch positive soziale oder ökologische Effekte versprechen, seit 2012 verdreifacht.

Noch immer handle es sich mit einem Markt von rund 70 Mio. Euro an investierbarem Kapital um eine kleine Nische vornehmlich für vermögende Privatleute. Diese sei aber spürbar im Aufbruch, schreiben die Studienautoren.

Dafür spreche, dass die beiden marktbeherrschenden Fond-Gesellschaften in dieser Sparte weiter wüchsen. Bisher fehle es allerdings noch an einer größeren Fülle verschiedener Anlageprodukte, die nicht nur verantwortungsbewusstes Investieren versprechen, sondern auch dem Anspruch gerecht würden, die positiven Wirkungen auf das Gemeinwohl messbar zu machen.

"Wirkungsorientiertes Investieren" als Idee entstand vor 15 Jahren in den USA und in Großbritannien. Investments dieser Art fließen etwa in Bildungsprojekte oder in Geschäftsideen, bei denen die besonderen Fähigkeiten von Behinderten genutzt werden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte