McDonald ist neuer Hauptverbands-Chef - etliche Gratulanten

(APA) - Der neue Vorsitzende im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Peter McDonald, ist mit offenen Armen in seinem neuen Amt empfangen worden. Mit Glückwünschen stellten sich nicht nur Vertreter seiner ÖVP ein, sondern auch die Ärztekammer und die FPÖ.

Der Wiener Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres begrüßte die Bestellung McDonalds und attestierte dem neuen Hauptverbands-Chef bisher hinlänglich bewiesen zu haben, dass er mit Augenmaß agiere und in der Ärzteschaft keine Gegnerin, sondern vielmehr eine wichtige Partnerin in der Gesundheitsversorgung sehe. Bei der Umsetzung der Gesundheitsreform hofft Szekeres, dass McDonald mehr als sein Vorgänger, die Ärzteschaft verstärkt einbinde. Auch bei den bevorstehenden Wiener Honorarverhandlungen erwartet sich Szekeres die Unterstützung von McDonald.

Der FPÖ-Wissenschaftssprecher und Arzt Andreas Karlsböck attestierte McDonald entsprechendes Wissen und die nötige Erfahrung aus seiner bisherigen Tätigkeit in der SVA, um dringliche Probleme anzupacken. Er habe McDonald "als kompetenten Gesprächspartner kennen und schätzen gelernt, der über Parteigrenzen hinweg stets Dialogbereitschaft signalisiert hat", sagte Karlsböck.

Gemeinsam mit zahlreichen anderen ÖVP-Vertretern gratulierte Parteichef und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner dem neuen Hauptverbands-Chef. "Dank seiner sozialpartnerschaftlichen Prägung und seiner Durchsetzungskraft auf Basis von Konsens und Expertise hat McDonald beste Voraussetzungen, um auch in seinem neuen Amt erfolgreich zu arbeiten", meinte der Vizekanzler.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro