Mazda Österreich-Chef Kerle neuer Sprecher der Autoimporteure

Der Mazda-Chef folgt auf Felix Clary, der zu Wiesenthal gewechselt ist.

Wien. Nachdem der langjährige Chef der Automobilimporteure, Felix Clary, zum Autohändler Wiesenthal gewechselt ist, hat die Interessensvereinigung am Dienstagabend einen neuen Sprecher einstimmig gewählt. Auf Clary folgt Mazda Österreich-Chef Günther Kerle (64), Stellvertreter bleibt Alexander Struckl, Geschäftsführer von General Motors Austria.

Als Ansprechpartnerin für die Medien wurde Marianne Sturm auserkoren. Die laufenden Geschäfte führt weiterhin Christian Pesau, teilte der Arbeitskreis der Automobilimporteure am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne