Mazda ruft 1,9 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück

Tokio -Der japanische Autobauer Mazda hat insgesamt rund 1,9 Millionen Fahrzeuge wegen potenzieller Airbag-Probleme in die Werkstätten gerufen. Betroffen seien Fahrzeuge mit Airbags von Takata, teilte Mazda heute, Freitag, mit.

In Japan seien Fahrzeuge zurückgerufen worden, die zwischen 2006 und 2014 hergestellt worden seien, sowie 176.000 für den Export bestimmte Autos.

Seit Jahren sorgen defekte Airbags von Takata für millionenfache Rückrufe. Betroffen sind mehrere Autohersteller, darunter auch deutsche. Weltweit stehen zehn Todesfälle mit defekten Aufblasvorrichtungen von Takata in Verbindung, neun davon in den USA.

Es könnte sein, dass Takata für die Rückruf-Kosten von etwa 50 Millionen Fahrzeugen aufkommen muss. Dies wäre der Fall, wenn Ermittler die Schuld für den Defekt bei dem japanischen Unternehmen sehen. Dann könnte eine Rechnung von mehr als 3 Mrd. Dollar auf den Konzern zukommen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro