Mazda ruft in Japan 923.672 Autos zurück

Tokio - Der japanische Autobauer Mazda Motor muss in seinem Heimatmarkt mehr als 900.000 Autos wegen möglicher defekter Anlasser zurückrufen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, sind insgesamt 923.672 Fahrzeuge von 21 Modellen betroffen, darunter der Demio, MPV, Ford Festiva und Ford Laser.

Es müssten auch Fahrzeuge im Ausland wegen des gleichen Problems in die Werkstätten geholt werden, doch sei derzeit noch nicht bekannt, wie viele betroffen seien, hieß es. Mazda sind 13 Fälle bekannt, bei denen es wegen des Defekts zu Bränden gekommen sei. Berichte über Verletzte lägen aber nicht vor.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein