Mazda ruft in Japan 923.672 Autos zurück

Tokio - Der japanische Autobauer Mazda Motor muss in seinem Heimatmarkt mehr als 900.000 Autos wegen möglicher defekter Anlasser zurückrufen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, sind insgesamt 923.672 Fahrzeuge von 21 Modellen betroffen, darunter der Demio, MPV, Ford Festiva und Ford Laser.

Es müssten auch Fahrzeuge im Ausland wegen des gleichen Problems in die Werkstätten geholt werden, doch sei derzeit noch nicht bekannt, wie viele betroffen seien, hieß es. Mazda sind 13 Fälle bekannt, bei denen es wegen des Defekts zu Bränden gekommen sei. Berichte über Verletzte lägen aber nicht vor.

San Diego (Kalifornien) (APA/dpa) - Im Bemühen um mehr Sicherheit bei autonom fahrenden Autos fordert der Chiphersteller Qualcomm klare Vorgaben der Politik an Autobauer und Zulieferer. Dabei gehe es um den Einsatz von Technologien, damit Fahrzeuge verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können.
 

Newsticker

Qualcomm-Vorstand: Politik muss Vorgaben machen für autonomes Fahren

Wien/Wels (APA) - KTM-Chef Stefan Pierer wird erneut ein freiwilliges Übernahmeangebot für den börsennotierten deutschen Autozulieferer SHW AG legen. Pierer ist bereits Hauptaktionär des Unternehmens. Das Erwerbsangebot an die SHW-Aktionäre diene dem strategischen Ausbau der bestehenden Beteiligung von 49,38 auf bis zu 75,1 Prozent, teilte die zur Pierer Industries AG zählende SHW Beteiligungs GmbH am Montag mit.
 

Newsticker

KTM mit neuem Übernahmeangebot für deutsche SHW

Frankfurt (APA/Reuters) - Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret warnt vor einem Deregulierungswettlauf mit Großbritannien nach dem Brexit. "Manche britischen Politiker rechnen sich ja Vorteile im Wettbewerb der Finanzplätze aus. Einen Deregulierungswettbewerb hielte ich aber für äußerst gefährlich", sagte Dombret im Interview mit "Welt" (Montagausgabe) laut Vorabbericht.
 

Newsticker

Bundesbanker warnt vor Deregulierungswettlauf nach dem Brexit