Mazda ruft weitere Autos zurück - Österreich diesmal kaum betroffen

Von der jüngsten Ausweitung der Rückrufaktion des japanischen Autobauers Mazda werden österreichische Fahrzeugbesitzer kaum betroffen sein, da es sich dabei um eine Erweiterung der bereits im Juni 2015 erfolgten Rückrufaktion handle. Das sagte eine Sprecherin von Mazda Austria auf APA-Anfrage. Im Vorjahr seien rund 39.000 österreichische Fahrzeuge betroffen gewesen.

"Wir gehen davon aus, dass damit der größte Teil abgedeckt ist", sagte die Sprecherin.

Im Juni 2015 hatte Mazda bereits 1,66 Millionen Autos wegen möglicherweise defekter Airbags in die Werkstätten zurückgerufen. Es handelte sich um Modelle aus den Jahren 2003 bis 2008 mit Airbags des japanischen Herstellers Takata.

Nunmehr sei der Rückruf auf die Baujahre bis 2014 ausgeweitet worden, so die Sprecherin. Bei den davon betroffenen Fahrzeugen handle es sich hauptsächlich um Nutzfahrzeuge, die in Europa nicht verkauft wurden. 5.500 Mazda 6-Modelle seien bereits in der vorangegangenen Rückrufaktion berücksichtigt.

Die Airbags von Takata sind ein Dauer-Problem der Autobranche. Es besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, bei der Teile der Metallverkleidung durch den Innenraum des Autos geschleudert werden. Mehr als 50 Millionen Wagen mussten seit 2008 bereits deswegen in die Werkstätten zurückgeholt werden.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro