Mazda Austria ist nun auch für Türkei zuständig

(APA) - Mazda Austria hat einen Riesenfisch an Land gezogen. Der Klagenfurter Autoimporteur managt ab sofort auch das komplette Türkei-Geschäft für Mazda. Seit Ende des Vorjahres werden bereits Ersatzteile in die Türkei geliefert. Durch die Übernahme des Türkei-Geschäftes steigt der Umsatz im kommenden Jahr auf rund 41 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Südosteuropa-Chef Heimo Egger geht davon aus, im kommenden Jahr 2.800 Autos in der Türkei zu verkaufen. Bis 2020 soll der Absatz auf 5.000 Neuwagen steigen. "Mit 20 türkischen Mazda-Händlern wollen wir uns auf die urbanen Gebiete konzentrieren", so Egger. Zuvor wurde die Türkei von einer eigenständigen Mazda-Vertriebstochter in Istanbul gemanagt. Die 18 Mitarbeiter dort berichten jetzt direkt an Mazda Austria.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert