Mazda Austria ist nun auch für Türkei zuständig

(APA) - Mazda Austria hat einen Riesenfisch an Land gezogen. Der Klagenfurter Autoimporteur managt ab sofort auch das komplette Türkei-Geschäft für Mazda. Seit Ende des Vorjahres werden bereits Ersatzteile in die Türkei geliefert. Durch die Übernahme des Türkei-Geschäftes steigt der Umsatz im kommenden Jahr auf rund 41 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Südosteuropa-Chef Heimo Egger geht davon aus, im kommenden Jahr 2.800 Autos in der Türkei zu verkaufen. Bis 2020 soll der Absatz auf 5.000 Neuwagen steigen. "Mit 20 türkischen Mazda-Händlern wollen wir uns auf die urbanen Gebiete konzentrieren", so Egger. Zuvor wurde die Türkei von einer eigenständigen Mazda-Vertriebstochter in Istanbul gemanagt. Die 18 Mitarbeiter dort berichten jetzt direkt an Mazda Austria.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne