Mazda Austria ist nun auch für Türkei zuständig

(APA) - Mazda Austria hat einen Riesenfisch an Land gezogen. Der Klagenfurter Autoimporteur managt ab sofort auch das komplette Türkei-Geschäft für Mazda. Seit Ende des Vorjahres werden bereits Ersatzteile in die Türkei geliefert. Durch die Übernahme des Türkei-Geschäftes steigt der Umsatz im kommenden Jahr auf rund 41 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Südosteuropa-Chef Heimo Egger geht davon aus, im kommenden Jahr 2.800 Autos in der Türkei zu verkaufen. Bis 2020 soll der Absatz auf 5.000 Neuwagen steigen. "Mit 20 türkischen Mazda-Händlern wollen wir uns auf die urbanen Gebiete konzentrieren", so Egger. Zuvor wurde die Türkei von einer eigenständigen Mazda-Vertriebstochter in Istanbul gemanagt. Die 18 Mitarbeiter dort berichten jetzt direkt an Mazda Austria.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte