Mattel-Chef geht nach Gewinneinbruch

New York - Der US-Spielzeug-Riese Mattel ("Barbie", "Hot Wheels") sucht nach einem Gewinneinbruch im Weihnachtsgeschäft einen neuen Chef. Im vergangenen Quartal waren die Erträge im Jahresvergleich um 60 Prozent auf knapp 150 Mio. Dollar (133,95 Mrd. Euro) eingebrochen, wie Mattel am Montag mitteilte.

Auslöser waren unter anderem Belastungen durch die Integration des im vergangenen Jahr gekauften Bauklötze-Anbieters Mega Brands. Mattel will mit der 460 Mio. Dollar schweren Übernahme Lego angreifen.

Der Umsatz sank im vergangenen Quartal um sechs Prozent auf 1,99 Mrd. Dollar. Mattel macht bereits seit einiger Zeit zu schaffen, dass viele Kinder sich mehr für elektronische Geräte interessieren und weniger für klassisches Spielzeug.

Für den zurückgetretenen Konzernlenker Bryan Stockton sprang nun vorübergehend der frühere Pepsi-Chef Christopher Sinclair ein.

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung:
 

Newsticker

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte