Massive Ablehnung des Freihandelsabkommens TTIP - Umfrage

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA ist bei den Österreichern extrem unbeliebt. Nur neun Prozent sind explizit dafür, geht aus einer Umfrage (Sample: 535 Personen) im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) hervor. 56 Prozent sind demnach dezidierte Gegner. 69 Prozent der Befragten erklärten, dass sie Informationsdefizite haben.

Die größten Sorgen gelten der Umwelt. 77 Prozent erwarten hier durch TTIP explizit negative Folgen. Beim Konsumentenschutz erwarten 62 Prozent primär Nachteile, 53 Prozent sehen schwarz bei der Wirtschaft und 49 Prozent fürchten Verschlechterungen für den Rechtsstaat.

Frankfurt/Wien (APA/Reuters) - Der Ausverkauf an den internationalen Börsen frisst die bisherigen Jahres-Zugewinne auch bei den US-Indizes auf: Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq-Composite notieren allesamt unter ihren Schlussständen von Ende 2017. Der Dax und der EuroStoxx50 sind schon länger im negativen Bereich. Ihr bisheriges Jahresminus beläuft sich auf über 14 beziehungsweise elf Prozent.
 

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Dow, S&P und Nasdaq geben Jahres-Zugewinne komplett ab

Dornbirn/Jennersdorf (APA) - Der Leuchtenhersteller Zumtobel schließt die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf im Burgenland. Mit der Reduktion des Personalstands werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 werden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, teilte das Unternehmen Dienstagnachmittag mit.
 

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Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf: 90 Mitarbeiter betroffen

Frankfurt (APA/awp/sda/Reuters) - Die EZB-Aufsicht will Banken wegen Geldwäsche stärker unter die Lupe nehmen. Unter anderem werde ein Anti-Geldwäsche-Büro errichtet, kündigte die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, am Dienstag im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments an.
 

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EZB plant stärkere Koordinierung im Kampf gegen Geldwäsche