Marriott sticht mit höherem Starwood-Angebot Chinesen aus

Bangalore - Marriott legt im Bieterkampf um den Konkurrenten Starwood nach. Der US-Konzern stockte seine Offerte am Montag auf 13,6 Milliarden Dollar auf. Der Eigner der Hotelketten Sheraton, Westin Grand und Le Meridien nahm den Angaben von Marriott zufolge das Angebot an.

Erst am Freitag hatte ein Konsortium um den chinesischen Versicherer Anbang mit einem 13,2 Milliarden Dollar schweren Angebot den US-Konzern ausgestochen. Starwood sagte daraufhin Marriott ab. Zusammen mit Starwood steigt Marriott zur weltweit größten Hotelkette auf.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma