Markus Gstöttner wird neuer Geschäftsführer beim Manstein Verlag

Wien/Perchtoldsdorf (APA) - Markus Gstöttner (42) wird neuer Geschäftsführer beim Manstein Verlag ("Horizont", "Bestseller"). Er tritt seinen neuen Job mit 1. April 2018 an, teilte das Medienhaus am Donnerstag mit. Gstöttner war zuletzt für die Styria Media Group tätig. Bei Manstein tritt er die Nachfolge von Oliver Stribl an, der diesen Sommer Mediengeschäftsführer der RTR wurde.

Gstöttner wird den Manstein Verlag gemeinsam mit der langjährigen Geschäftsführerin Dagmar Lang leiten und den Verlagsbereich Marketing sowie den Geschäftsbereich Digital verantworten, hieß es. Lang ist weiterhin für die Geschäftsbereiche Handel, Textil und Touristik zuständig. Zur Geschäftsleitung des Verlages gehört außerdem der langjährige Finanzchef und Prokurist Wolfgang Stifter.

"Markus Gstöttner war zuletzt sehr erfolgreich in der Geschäftsführung des Styria Medienhaus Sport tätig und verfügt über umfassende Marketing-, Sales-, CRM- und Digitalkenntnisse", erklärte Klaus Kottmeier, Aufsichtsratsvorsitzender der dfv Mediengruppe, in deren Besitz der Manstein Verlag steht. "Wir möchten mit Markus Gstöttner die führende Stellung des Manstein Verlags im Fachzeitschriftenbereich ausweiten."

Gstöttner startete seine Laufbahn im Medienbereich 2000 beim Vorarlberger Medienhaus. Er leitete dessen Wiener Repräsentanz von 2002 bis 2005. Seit 2006 war er für die Styria in leitenden Funktionen tätig.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen