Markenartikel sind wieder auf Werbetour in eigener Sache

Wien (APA) - Der Österreichische Verband der Markenartikelindustrie (MAV) wirbt auch heuer für die Marke als Wert. Bei der 2018er-Ausgabe der wieder von Demner, Merlicek und Bergmann entwickelten Kampagne erfreut man sich laut Pressemitteilung einer "Rekordbeteiligung". Das Motto lautet dieses Mal "Eine Marke. Ein Wort." und soll die Unverwechselbarkeit prominenter Marken vor Augen führen.

31 Unternehmen sind diesmal mit 49 Markenartikeln dabei, zu sehen ist die Kampagne auf 8.700 Plakaten und zudem in Anzeigen und Fernsehspots, online, auf digitalen Screens und Citylights. Die Aktion geht bereits in die 22. Runde.

Diesmal wird bei der Gestaltung besonderer Wert auf das Äußere der Marken gelegt: "Ein Wort" umschreibt den Markenkern - etwa "Pflege" für ein Körperpflegeprodukt, "Würzen" für Chili-Schoten oder "Knistern" für Salzknabbereien im bekannten visuellen Erscheinungsbild der jeweiligen Marke. Mit dabei sind unter anderem Balisto, Bresso, Efko, Gösser, Nivea oder Persil - allesamt "starke Identitäten", so der MAV.

Bei der Präsentation am Dienstag war auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) zugegen, die den Beitrag der Markenartikelindustrie zum Wirtschaftsstandort unterstrich.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro