Marcus Grausam erneut Präsident des Forum Mobilkommunikation

A1-Chef Marcus Grausam ist zum zweiten Mal Präsident des Forum Mobilkommunikation (FMK). Grausam wurde bei der alljährlichen Neubestellung von der FMK-Generalversammlung einstimmig gewählt, teilte das FMK mit.

A1-Chef Grausam war bereits im Jahr 2015 zum ersten Mal als FMK-Präsident gewählt worden. Er wurde im Jahr 2016 von Matthias Baldermann, Technikchef von Hutchison Drei Austria abgelöst.

2017 hatte Rüdiger Köster, Technikchef (CTO) bei T-Mobile Austria, diese Position wieder einmal inne. Köster wurde 2017 zum dritten Mal zum Präsident beim FMK gewählt. Der Technichef von T-Mobile Austria war bereits in den Jahren 2011 und 2014 FMK-Präsident.

Die Präsidentschaft wechselt jährlich. Die ungeschriebene Regel ist, dass der FMK-Präsidentenjob zwischen den drei Netzbetreibern Telekom Austria (A1), T-Mobile Austria und Hutchison Drei Austria im Rotationsprinzip übergeben wird.

Zu den FMK-Mitgliedsunternehmen zählen laut FMK aktuell Telekom Austria (A1), EQOS, Huawei, Hutchison Drei Austria, ms-CNS, Samsung, Sony Mobile, SPL Tele, T-Mobile Austria, ZTE sowie der FEEI (Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie). Eines der Ziele des FMK ist die Lobbyingarbeit der Telekombranche, um unter anderem gegen die Gesundheitsbedenken des Mobilfunks aufzuzeigen.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker