Marchionne lenkt FiatChrylser bis 2019

Amsterdam - Der CEO von Fiat Chrysler (FCA), Sergio Marchionne, wird nicht vor der im Frühjahr 2019 geplanten Aktionärsversammlung den Konzern verlassen. Sein Nachfolger soll im Konzern gesucht werden, berichtete Verwaltungsratspräsident John Elkann am Mittwoch in Mailand. Er selber sei kein Kandidat für die Marchionne-Nachfolge.

Elkann berichtete auch über Fusionspläne des Konzerns. Ein Zusammenschluss mit dem französischen Autobauer PSA komme demnach nicht in Frage, weil die Größe von Fiat Chrysler dadurch nicht wirklich wachsen würde.

Elkann dementierte Pläne für einen Zusammenschluss mit der chinesischen Gruppe GAC (Ghangzhou Automobile Group China). Die Chinesen sind bei Fiat Chrysler nicht unbekannt. So gründete der italienische Autokonzern mit GAC bereits ein Joint Venture im chinesischen Changsha. Dort werden der Jeep Cherokee und der Renegade produziert.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro