Mann bot in Russland seinen Sohn im Internet zum Kauf an

Ein junger Mann hat in Russland seinen kleinen Sohn im Internet zum Kauf angeboten, um sich von dem Erlös ein Haus zu kaufen. Der 24-Jährige aus der Region Lipezk südöstlich von Moskau habe "beschlossen, seinen drei Jahre alten Sohn zu verkaufen" und ihn in einer Kleinanzeige im Internet für 1,5 Millionen Rubel (23.800 Euro) angeboten, berichtete die russische Staatsanwaltschaft am Montag.

Polizeibeamte gaben sich daraufhin als interessierte Käufer aus und nahmen den Mann fest. Bei seiner Vernehmung sagte der Mann aus, er habe "gute Eltern" für seinen Sohn finden wollen, deren Mutter die Familie vor einem Jahr verlassen hatte. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte