Mann bot in Russland seinen Sohn im Internet zum Kauf an

Ein junger Mann hat in Russland seinen kleinen Sohn im Internet zum Kauf angeboten, um sich von dem Erlös ein Haus zu kaufen. Der 24-Jährige aus der Region Lipezk südöstlich von Moskau habe "beschlossen, seinen drei Jahre alten Sohn zu verkaufen" und ihn in einer Kleinanzeige im Internet für 1,5 Millionen Rubel (23.800 Euro) angeboten, berichtete die russische Staatsanwaltschaft am Montag.

Polizeibeamte gaben sich daraufhin als interessierte Käufer aus und nahmen den Mann fest. Bei seiner Vernehmung sagte der Mann aus, er habe "gute Eltern" für seinen Sohn finden wollen, deren Mutter die Familie vor einem Jahr verlassen hatte. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht