Magna will bei deutschem Zulieferer Getrag einsteigen

Der kanadisch-österreichische Autozulieferer Magna steht wohl unmittelbar vor einem Einstieg bei dem Getriebe-Hersteller Getrag. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus mit der Sache vertrauten Kreisen. Bei dem Familienunternehmen mit Sitz in Untergruppenbach (Kreis Heilbronn) war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Über das Thema hatte Anfang des Monats auch schon die "Heilbronner Stimme" berichtet. Der Autozulieferer stellte 2014 an die 3,9 Millionen Getriebe her und beschäftigte 13.500 Mitarbeiter. Die Erlöse der Getrag-Gruppe lagen 2014 bei rund 3,26 Mrd. Euro.

Getrag hat sich in den vergangenen Jahren aus der Krise gearbeitet. 2009 - während der weltweiten Wirtschaftskrise - war der Zulieferer mit einer Bürgschaft vom Land gestützt worden, damit die Arbeitsplätze geschützt werden. Mittlerweile kann der Zulieferer aber sein Wachstum aus dem laufenden Geschäft finanzieren.

Berlin (APA/Reuters) - Die Deutsche Bahn will angesichts ihrer Probleme bei Pünktlichkeit und Wartung der Fahrzeuge mehr Mitarbeiter als je zuvor einstellen. Auch 2019 sollten rund 20.000 neue Eisenbahner ins Unternehmen kommen, geht aus Konzernunterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Zuletzt war von rund 15.000 die Rede.
 

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Deutsche Bahn will 2019 weitere 20.000 Mitarbeiter einstellen

Ingolstadt/Düsseldorf (APA/dpa) - Der für das Deutschlandgeschäft verantwortliche Geschäftsführer des Handelskonzerns MediaMarktSaturn, Wolfgang Kirsch, muss seinen Posten räumen. "Nach 25 Jahren bei MediaMarktSaturn hat Wolfgang Kirsch für sich erkannt, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen, um einer neuen Führung Raum zu geben", teilte der nun verbleibende Geschäftsführer, Ferran Reverter, am Mittwoch in Ingolstadt mit.
 

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Deutschlandchef von MediaMarktSaturn muss gehen

Wien (APA) - Die Österreichische Post AG setzt auf Kontinuität und hat erneut Georg Pölzl zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Die aktuelle Funktionsperiode laufe noch bis Ende September 2019 und werde danach um drei Jahre verlängert, mit anschließender Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Das wurde in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Post heute, Mittwoch, mit.
 

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Georg Pölzl bleibt Chef der Österreichischen Post