Magna steigerte Umsatz und Gewinn

Wien/Aurora (APA) - Die Geschäfte von Magna brummen weiterhin. Der kanadische Autozulieferer hat bis Ende September sowohl im dritten Quartal als auch in den neun Monaten des heurigen Geschäftsjahres Umsatz und Gewinn gesteigert. Im Werk in Graz stiegen im Zeitraum Juli bis September die Erlöse um satte 55 Prozent auf 781 Mio. Dollar, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte.

Das starke Plus von Magna Steyr wird im Zwischenbericht mit dem Start der BMW-5-Serie begründet, zudem sei 2016 die Produktion der Mini Countryman und Paceman ausgelaufen.

Von Jänner bis September stiegen die Erlöse des gesamten Magna-Konzerns auf 28,56 Mrd. Dollar (24,64 Mrd. Euro) nach 27,19 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) kletterte von 1,55 auf 1,65 Mrd. Dollar.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne