Magazin: Daimler steht vor Großauftrag von Fahrdienst Uber

Der deutsche Autokonzern Daimler könnte einem Bericht zufolge einen Großauftrag vom Fahrdienst-Anbieter Uber einheimsen. Das US-Unternehmen wolle langfristig eine sechsstellige Zahl an S-Klasse-Karossen abnehmen, berichtete das "manager magazin" am Freitag unter Berufung auf Kreise beider Unternehmen. Daimler-Chef Dieter Zetsche und Uber-Chef Travis Kalanick hätten dies vereinbart.

Allerdings müssten noch diverse Bedingungen erfüllt werden. So interessiere sich Kalanick zunächst nur für autonom steuernde Modelle des Mercedes-Flaggschiffs. Die werde es jedoch voraussichtlich erst nach 2020 geben.
Daimler wollte den Bericht nicht kommentieren, Uber war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch