Märklin nach Übergangsjahr bereit für die Zukunft

Göppingen/Fürth (APA/dpa) - Nach einem Übergangsjahr sieht sich der deutsche Modelleisenbahn-Hersteller Märklin für die Zukunft gerüstet. "Wir stehen jetzt auf einer richtig guten Basis, sowohl bei der Produktion als auch marktseitig", so Firmenchef Florian Sieber. Vergangenes Jahr habe Märklin kräftig in die Rückverlagerung von Werkzeugen und Formen aus China sowie in den Ausbau des Werkes in Ungarn investiert.

Zudem habe man auf Erlöse durch Rabatt-Aktionen verzichtet. Der Umsatz im Ende April zu Ende gehenden Geschäftsjahr 2014/15 werde daher von 101 Mio. Euro auf rund 98 Mio. Euro sinken, sagte Sieber. Der Gewinn sei weiterhin stabil. Märklin kam vor zwei Jahren nach einem Insolvenzverfahren unter die Fittiche der fränkischen Simba-Dickie-Gruppe, ist aber weiter ein eigenständiges Unternehmen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro