Macron kündigte für den 12. Dezember Klimakonferenz in Paris an

Paris (APA/AFP) - Frankreich hat für den 12. Dezember eine internationale Klimakonferenz in Paris angekündigt. Der Elysée-Palast erklärte am Dienstag, zu dem Treffen seien rund hundert Länder eingeladen, erwartet würden 2.000 Teilnehmer. Die Konferenz findet zwei Jahre nach dem Weltklimaabkommen von Paris statt. US-Präsident Donald Trump sei "bisher nicht eingeladen", sagte das Büro von Staatschef Emmanuel Macron.

Die Konferenz findet nur gut einen Monat nach der am Montag eröffneten UN-Klimakonferenz in Bonn statt, die noch bis zum 17. November läuft. Dort geht es um die konkrete Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. In der französischen Hauptstadt hatten die Staaten 2015 beschlossen, die Erderwärmung nach Möglichkeit auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

Bisher haben 197 Staaten das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet, fast 170 von ihnen haben es ratifiziert. Trump hat dagegen den Ausstieg aus dem Vertrag angekündigt, da er die Maßnahmen für nachteilig für die USA hält. Die Vereinigten Staaten sind der zweitgrößte Verursacher des Treibhausgases Kohlendioxid, China ist der größte Verursacher.

Tokio (APA/Reuters) - Die japanische Regierung schiebt ihr Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts einem Medienbericht zufolge auf die lange Bank. Die Ausgaben sollen die Einnahmen nun erst 2025 decken und damit fünf Jahre später als bisher geplant, berichtete die Tageszeitung "Nikkei" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Budgetentwurf.
 

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Bericht - Japan erwartet erst 2025 ausgeglichenes Budget

Wien/Linz (APA) - Der heutige 33. Tag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat gleich mit einigen Absenzen begonnen. Der Schweizer Vermögensverwalter Norbert Wicki und ein Angeklagter zur Causa Linzer Terminal Tower ließen sich durch ihre Anwälte entschuldigen.
 

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Grasser-Prozess - Drei Angeklagte heute nicht da

Wien (APA) - Die arabische Fluglinie Kuwait Airways, die zuletzt in Deutschland für Kritik sorgte, weil sie die Beförderung eines Israelis verweigert hatte, wird ab Juni auch nach Wien fliegen, berichtet die "Presse" am Mittwoch. Geplant sind demnach drei wöchentliche Direktverbindungen zwischen Wien und dem internationalen Flughafen in Kuwait. Vorerst soll die Fluglinie bis September nach Wien fliegen.
 

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Antiisraelische Fluglinie Kuwait Airways fliegt ab Juni nach Wien