Luxusgüterkonzern LVMH verdient glänzend

Paris (APA/dpa) - Der weltweit größte Luxusgüterkonzern LVMH hat 2017 dank florierender Geschäfte mit Mode und Parfum deutlich mehr verdient. Der Gewinn sei um 29 Prozent auf 5,1 Mrd. Euro gestiegen, teilte das französische Unternehmen mit Marken wie Louis Vuitton und Dior am Donnerstag in Paris mit. Der Umsatz legte um 13 Prozent auf 42,6 Mrd. Euro zu.

Für 2018 ist Unternehmenschef Bernard Arnault vorsichtig optimistisch. Das Umfeld sei trotz des Gegenwinds durch den starken Euro und weltpolitische Unsicherheiten günstig, sagte er. LVMH sei gut aufgestellt, um das hohe Wachstumstempo beibehalten zu können.

Die Aktionäre sollen mit einer um 25 Prozent auf 5 Euro je Aktie erhöhten Dividende von dem Gewinnsprung profitieren. Die LVMH-Aktie hatte nach dem Anfang November erreichten Rekordhoch von 260,55 Euro etwas Federn lassen müssen. Doch trotz eines Abschlags von rund acht Prozent seitdem können Anleger auf einen erfreulichen Kursverlauf zurückblicken. Ende 2014 hatte die Aktie noch rund 120 Euro gekostet.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte