Luxottica feiert Rekordjahr und will Umsatz verdoppeln

Der weltweit größten Brillenhersteller, der italienische Konzern Luxottica, feiert ein Rekordergebnis. Der Umsatz kletterte 2014 um 6,7 Prozent auf ein Rekordhoch von 7,6 Mrd. Euro. Der Nettogewinn stieg um 18 Prozent auf 642,6 Mio. Euro. Der Brillenkonzern aus dem norditalienischen Agordo will seinen Umsatz in zehn Jahren auf 15 Mrd. Euro verdoppeln.

Das Unternehmen will den Aktionären eine Dividende von 1,44 Euro pro Aktie ausschütten, das ist doppelt so viel wie im Jahr 2013. Firmengründer Leonardo Del Vecchio rechnet mit weiterem Wachstum im laufenden Jahr. Vorangetrieben wird die Expansion dank der positiven Resultate in den USA dank der Marke Ray Ban.

Luxottica hat in den letzten Jahren zahlreiche Wettbewerber übernommen und seine Jahresproduktion auf 70 Millionen Brillen ausgeweitet. Del Vecchio hat im Oktober Adil Mehboob-Khan als Co-Vorstandschef neben dem Manager Massimo Vian ernannt. Der Brite, dessen Vater aus Pakistan stammt und dessen Mutter italienisch-ungarischen Ursprungs ist, kommt vom US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble, wo er bis zum Präsidenten der Haarpflegesparte Wella aufstieg.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los