Lukratives Novartis-Generikavor Zulassung in USA

Basel - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat gute Chancen, für ein Generika des Amgen-Krebsmittels Neupogen die Zulassung in den USA zu erhalten. Ein Expertenausschuss der US-Gesundheitsbehörde FDA stimmte einstimmig für eine Genehmigung. Die Behörde folgt in der Regel den Empfehlungen des Gremiums.

In diesem Fall würde die Behörde damit erstmals grünes Licht für ein nachgebautes Biotech-Produkt geben. Die Pharmabranche bemüht sich verstärkt um die Entwicklung solcher Biosimilars, um Kosten zu sparen. Die Novartis-Generikatochter Sandoz verkauft Neupogen-Nachahmer bereits in mehr als 40 Ländern. In den USA soll das Mittel unter dem Namen "Zarxio" auf den Markt kommen. Neupogen ist für Amgen ein Verkaufsschlager. Novartis ISIN CH0012005267

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro