Lufthansa sammelt mit Kredit 475 Millionen Euro ein

Die Lufthansa nutzt die niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten und bessert ihre Finanzen um 475 Millionen Euro auf. Der Konzern habe ein Schuldscheindarlehen in dieser Höhe platziert, teilte die Lufthansa am Donnerstag mit.

Aufgrund der sehr guten Nachfrage wurde das ursprünglich angesetzte Volumen von 300 Millionen Euro auf den derzeitigen Betrag erhöht. Über 80 Investoren haben sich demnach an der Transaktion beteiligt, wobei mehr als die Hälfte des Volumens von außereuropäischen Investoren gestellt wurde. Die Kredit besteht aus zwei Tranchen mit Laufzeiten von vier und fünfeinhalb Jahren und dient der Stärkung der langfristigen Finanzen. Arrangiert wurde die Begebung von den Landesbanken Baden-Württemberg LBBW und Hessen-Thüringen.

Geld

Bitcoin & Co: Achterbahnfahrt bei Kryptowährungen

Washington (APA/dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche deutlich stärker gesunken als von Experten erwartet. Sie fielen um 6,9 Mio. Barrel auf 412,7 Mio. Barrel, wie das US-Energieministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt ein Minus von 3,2 Mio. Barrel erwartet.
 

Newsticker

US-Rohöllagerbestände sanken überraschend deutlich

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - Der deutsche Chemiekonzern BASF hat seinen Gewinn im vergangen Jahr deutlich gesteigert und die Analystenschätzungen übertroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) legte nach ersten Berechnungen um 32 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro zu, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte.
 

Newsticker

BASF steigerte Gewinn 2017 unerwartet kräftig - Aktie legt zu