Lufthansa sammelt mit Kredit 475 Millionen Euro ein

Die Lufthansa nutzt die niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten und bessert ihre Finanzen um 475 Millionen Euro auf. Der Konzern habe ein Schuldscheindarlehen in dieser Höhe platziert, teilte die Lufthansa am Donnerstag mit.

Aufgrund der sehr guten Nachfrage wurde das ursprünglich angesetzte Volumen von 300 Millionen Euro auf den derzeitigen Betrag erhöht. Über 80 Investoren haben sich demnach an der Transaktion beteiligt, wobei mehr als die Hälfte des Volumens von außereuropäischen Investoren gestellt wurde. Die Kredit besteht aus zwei Tranchen mit Laufzeiten von vier und fünfeinhalb Jahren und dient der Stärkung der langfristigen Finanzen. Arrangiert wurde die Begebung von den Landesbanken Baden-Württemberg LBBW und Hessen-Thüringen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"