Lufthansa will Konkurrenz vom Golf mit Premium Economy angreifen

Frankfurt (APA/Reuters) - Angesichts der scharfen Konkurrenz durch Fluggesellschaften wie Emirates oder Etihad will die AUA-Mutter Lufthansa ihre neue Klasse Premium Economy auch auf Verbindungen an den Golf anbieten. Das Angebot solle am 25. Oktober starten, kündigte der für die Region zuständige Manager Karsten Zang am Sonntag an. Demnach erhofft sich der Konzern mehr Umsatz. Details wurden nicht genannt.

Die Lufthansa steht unter großen Druck, weil schnell wachsende Gesellschaften vom Golf viele zahlungskräftige Kunden abwerben, während ihr in Europa Billigflieger wie easyJet oder Ryanair das Leben schwermachen.

Ein Platz in Premium Economy kostet im Schnitt 600 Euro mehr als in der günstigsten Klasse. Fluggäste bekommen dafür unter anderem breitere Sitze und mehr Beinfreiheit. Die Einführung der Klasse ist Teil einer 3 Mrd. Euro teuren Generalüberholung, mit der die größte europäische Fluggesellschaft bereits die First- und Business-Class runderneuert hat.

Berlin (APA/Reuters) - Die Deutsche Bahn will angesichts ihrer Probleme bei Pünktlichkeit und Wartung der Fahrzeuge mehr Mitarbeiter als je zuvor einstellen. Auch 2019 sollten rund 20.000 neue Eisenbahner ins Unternehmen kommen, geht aus Konzernunterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Zuletzt war von rund 15.000 die Rede.
 

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Deutsche Bahn will 2019 weitere 20.000 Mitarbeiter einstellen

Ingolstadt/Düsseldorf (APA/dpa) - Der für das Deutschlandgeschäft verantwortliche Geschäftsführer des Handelskonzerns MediaMarktSaturn, Wolfgang Kirsch, muss seinen Posten räumen. "Nach 25 Jahren bei MediaMarktSaturn hat Wolfgang Kirsch für sich erkannt, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen, um einer neuen Führung Raum zu geben", teilte der nun verbleibende Geschäftsführer, Ferran Reverter, am Mittwoch in Ingolstadt mit.
 

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Deutschlandchef von MediaMarktSaturn muss gehen

Wien (APA) - Die Österreichische Post AG setzt auf Kontinuität und hat erneut Georg Pölzl zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Die aktuelle Funktionsperiode laufe noch bis Ende September 2019 und werde danach um drei Jahre verlängert, mit anschließender Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Das wurde in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Post heute, Mittwoch, mit.
 

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Georg Pölzl bleibt Chef der Österreichischen Post