Lufthansa kurz vor Ausstieg bei US-Fluglinie Jetblue

Frankfurt - Die Lufthansa steht kurz vor dem Ausstieg bei der US-Fluglinie Jetblue. Fast alle Inhaber einer laufenden Lufthansa-Umtauschanleihe wollen ihre Papiere wie angeboten vorzeitig zurückgeben, wie Europas größte Fluggesellschaft am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Die Annahmequote liege bei 99,99 Prozent.

Angesichts des stark gestiegenen Aktienkurses von Jetblue winkt den Anlegern ein hoher Gewinn, wenn sie statt ihres Geldes nun Aktien der US-Fluglinie sowie einen kleinen Zusatz-Obolus in Empfang nehmen.

Die Lufthansa hatte die Umtauschanleihe über 234,4 Millionen Euro im Jahr 2012 aufgelegt und damit das Ende ihrer Rolle als Jetblue-Großaktionär eingeleitet. Eigentlich wären die Anleihen noch bis 2017 gelaufen. Bis zum Ablauf des Angebots am 17. März könnte sich die Annahmequote nun noch nach oben oder unten ändern. Lufthansa war zuletzt noch mit 15,85 Prozent an Jetblue beteiligt, der Anteil würde nun praktisch auf Null schrumpfen.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen