Lufthansa legt neues Angebot im Flugbegleiter-Tarifkonflikt vor

Im Tarifkonflikt der AUA-Mutter Lufthansa mit ihren rund 19.000 Flugbegleitern hat das Unternehmen ein neues Angebot vorgelegt. "Wir haben der (Gewerkschaft) UFO und den Schlichtern am Donnerstag ein deutlich verbessertes Angebot zugesandt. Wir wollen die Gespräche fortsetzen und im Rahmen der Schlichtung zu einer gemeinsamen Lösung kommen", teilte die Deutsche Lufthansa am Freitag mit.

Die Gewerkschaft wollte sich zum neuen Offert zunächst nicht äußern. Am Dienstag hatte sie angekündigt, für den Sommer eine härtere Gangart mit Streiks vorzubereiten.

Damit kommt das Unternehmen einem Ultimatum zuvor. UFO hatte die Schlichtungsgespräche mit dem Unternehmen nach sechs Runden für gescheitert erklärt und einen abschließenden Spruch von den Schlichtern Herta Däubler-Gmelin und Friedrich Merz verlangt. Zur Begründung hieß es, Lufthansa habe in den Gesprächen unter anderem über die Gehälter und die Betriebsrenten "ausschließlich Beton angerührt".

Die Schlichter setzten daraufhin eine Nachfrist, in der Lufthansa und UFO ihre Positionen nachbessern könnten. Ansonsten werde es bis zum 20. Juni eine Schlichtungsempfehlung geben. Die Frist sollte heute um 12.00 mittags enden.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber