Luftfahrtzulieferer FACC verdoppelte Ergebnis 2017/18 - Umsatzplus

Ried im Innkreis (APA) - Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC hat das Betriebsergebnis nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2017/18 auf 48,3 Mio. Euro fast verdoppelt. Im Jahr davor betrug das EBIT noch 25 Mio. Euro. Eine stabile Entwicklung der Luftfahrzeugindustrie und die Erhöhung der Fertigungsraten wesentlicher Flugzeugprogramme führten zu einem Umsatzanstieg um 6,4 Prozent auf 750,7 Mio. Euro.

Diese Zahlen gab das im ATX der Wiener Börse notierte Unternehmen am Mittwoch bekannt. Nach Berücksichtigung von Sondereffekten betrage die EBIT-Steigerung 152,8 Prozent, so die Firma.

Die Auftragsrücklage erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017/18 auf 5,9 Mrd. US-Dollar (4,79 Mrd. Euro). In allen Segmenten seien "bedeutende Neuaufträge" fixiert worden. Die Nettoverschuldung reduzierte sich um 7,6 Prozent auf 182,0 Mio. Euro.

Der Jahresfinanzbericht sowie der Geschäftsbericht der FACC AG werden am 16. Mai 2018 veröffentlicht.

Berlin/Leibnitz (APA) - Das südsteirische IT-Unternehmen "Boom Software" wird künftig rollendes Material der Deutschen Bahn (DB) bei Störfällen in die nächste geeignete Werkstatt lotsen. Eine entsprechende Kooperation über acht Jahre wurde am Freitag bei der Berliner Bahnzulieferer-Messe "InnoTrans" bekanntgegeben. Dies soll zu weniger Verschleiß und zu einer Kostenersparnis beitragen, hieß es in einer Aussendung.
 

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Steirische Software lenkt Loks der Deutschen Bahn in Werkstätten

Brüssel (APA) - Österreich ist Spitzenreiter beim Anteil der erneuerbaren Energiequellen im Strombereich. Laut Eurostat-Daten vom Freitag kam die Alpenrepublik 2016 auf 72,6 Prozent und lag damit vor Schweden (64,9 Prozent) sowie Portugal (54,1 Prozent). Der EU-Durchschnitt lag lediglich bei 29,6 Prozent. Schlusslicht in diesem Bereich war Malta mit nur 5,6 Prozent.
 

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Strom aus Erneuerbaren: Österreich mit höchstem Anteil in EU

Paris (APA/dpa) - Angesichts der Stahl-Krise mit weltweiten Überkapazitäten wollen führende Wirtschaftsmächte weiter an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Dazu bekannten sich Vertreter der G-20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie weitere Staaten aus der Industrieländer-Organisation OECD bei einem Treffen in Paris.
 

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G-20-Forum: Reduzierung von Stahl-Kapazitäten notwendig