Logitech kauft US-Wearables-Spezialisten Jaybird für 50 Mio. Dollar

Das schweizerisch-amerikanische Technologieunternehmen Logitech expandiert in den Wearables-Markt und kauft das US-Unternehmen Jaybird mit Sitz in Salt Lake City. Logitech bezahlt für die Übernahme der im Bereich drahtloser Audio Wearables aktiven Gesellschaft rund 50 Mio. Dollar (44 Mio. Euro) in bar.

Je nachdem ob in den nächsten zwei Jahren die vorgegebenen Wachstumsziele erreicht werden, wird eine weitere Zahlung von bis zu 45 Mio. Dollar fällig, wie es in der Mitteilung vom Dienstagabend heißt.

Jaybird wurde im Jahr 2006 gegründet und sei Marktführer in Sachen Wireless Audio Wearables für sportliche Aktivitäten, sei es im Fitnessstudio, auf Sportplätzen, auf der Straße oder auf der Ski-Piste.

Logitech-CEO Bracken Darrell ist von der Technologie, den Produkten sowie dem Marketing von Jaybird beeindruckt, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Gemeinsam werde man die Chancen am rasch wachsenden Wearables-Markt nutzen, ist er überzeugt.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

Newsticker

CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

Newsticker

Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

Newsticker

Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach