Logistiker Gebrüder Weiss erweitert Standort bei Stuttgart

Lauterach/Bregenz (APA) - Das Vorarlberger Logistikunternehmen Gebrüder Weiss erweitert seinen Standort in Wernau bei Esslingen/Stuttgart. Der Logistikkomplex werde von 6.000 auf 7.100 Quadratmeter vergrößert, das Investitionsvolumen liege bei rund einer Mio. Euro, informierte das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung. Ein weiterer Ausbau der Aktivitäten in der Region sei in Planung, hieß es.

Mit der neuen Halle reagiere man auf die hohe Nachfrage nach Logistikdienstleistungen im süddeutschen Raum, so Niederlassungsleiter Jochen Gonser. Um die gestiegene Nachfrage nach Lagerlösungen bedienen zu können, werden das Palettenregallager, das Blocklager und die Kommissionierfläche vergrößert. Damit stünden künftig 11.000 Palettenstellplätze und 3.000 Quadratmeter im Blocklager zur Verfügung. Die Erweiterung werde Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"