Löhne und Gehälter in Mineralölbranche steigen um rund 3 Prozent an

Wien (APA) - Die Vertreter des Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI) auf der Arbeitgeber- und der Gewerkschaft GPA-djp auf der Arbeitnehmerseite haben sich auf einen neuen Lohn- und Gehaltsabschluss für 4.000 Beschäftigte in der Branche geeinigt. Ab 1. Februar gibt es eine Erhöhung der KV-Mindestbezüge um 3,1 Prozent und der monatlichen Ist-Bezüge für die Arbeiter und Angestellten um 3,0 Prozent.

Die Lehrlingsentschädigungen und Zulagen werden ebenfalls um 3,1 Prozent erhöht. Die Reise-Aufwandsentschädigungen steigen um 2,55 Prozent und die Vorrückungsbeträge um 1,3 Prozent, teilten GPA-djp und FVMI am Donnerstag mit.

Im Rahmenrecht einigten sich die KV-Partner unter anderem auf eine Flexibilisierung zwischen Zeit und Geld beim Jubiläumsgeld, auf die volle Karenzanrechnung für alle dienstzeitabhängigen Ansprüche und auf die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zum Thema "Förderung der Frauen zur Erreichung von Führungspositionen".

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker