LK Österreich begrüßt Mitterlehner-Initiative in Russland

Die Landwirtschaftskammer (LK) Österreich begrüßt die Initiative von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP), die Wirtschaftsbeziehungen mit Russland anzukurbeln. "Wir hoffen, dass als Folge dieser Initiative sowohl auf russischer Seite als auch Seiten der EU die derzeitigen Handelssanktionen und ihre wirtschaftlichen und politischen Folgen neu bewertet werden", so LK-Präsident Hermann Schultes.

Für die LK Österreich wäre es wünschenswert, wenn in der Folge die russischen Konsumenten bald wieder "die so geschätzten" Lebensmittel aus Österreich kaufen dürften. "Die heimischen Bauern stehen mit ihren Spezialitäten für den russischen Markt bereit", so Schultes am Mittwoch in einer Presseaussendung.

Die russischen Gegensanktionen hätten bei den europäischen österreichischen Bauern Einkommensverluste in Millionenhöhe verursacht, die durch Beschlüsse der EU nur teilweise wieder ausgeglichen worden seien beziehungsweise noch ausgeglichen werden sollen, so der LK-Präsident.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro